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Was muss bei einer Ernährungsumstellung beachtet werden? Ein Überblick

Wenn die Verdauung langsam ist, Sie ständig einen Blähbauch oder viel zu wenig Energie haben, kann eine Ernährungsumstellung notwendig sein. Eine gesunde Kost ist essenziell, um sich gesund und vital zu fühlen. Wer seine Ernährung umstellen möchte, kann sich von den in diesem Beitrag zusammengefassten Tipps inspirieren lassen. Grundsätzlich ist es leicht, die Ernährung umzustellen, wenn der Wille groß genug ist. Dennoch ist es bedeutend, gewisse Tipps zu beachten.

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Quelle: https://www.pexels.com/de-de/foto/teller-gesund-holz-tisch-4110272/

Mit Heilpraktiker, Arzt oder Ernährungsberater abklären: Suchen Sie das Gespräch

Wenn Sie körperliche Probleme haben, sollten Sie diese Umstellungen immer ärztlich abklären lassen – in vielen Fällen reicht es, dem Heilpraktiker einen Besuch abzustatten. Meist kann Sie dieser genauso über die wichtigsten Nährstoffe usw. aufklären. Um die Ernährung möglichst nachhaltig umzustellen, kann ein Gespräch bei einem ganzheitlichen Ernährungsberater sinnvoll sein.

Was ist das Ziel?

Damit die Umstellung erfolgreich ist, sollten Sie sich erst mal über Ihr Ziel im Klaren werden. Während die einen abnehmen möchte, wünschen sich andere einen gesünderen Körper oder gewisse körperliche Beschwerden loszuwerden. Denken Sie immer daran, was Ihr Wunsch ist und arbeiten Sie dann darauf hin. In komplexen Fällen kann die langfristige Unterstützung eines Arztes oder Ernährungsberaters dienlich sein. Auch Bücher oder das Internet geben wertvolle Informationen zu den verschiedenen Ernährungsstilen und Lebensmitteln – dennoch ist es notwendig, die Seriosität der Quellen zu überprüfen.

 

Langsam beginnen – seien Sie geduldig

Viele Menschen haben von heute auf morgen das Bedürfnis, alles im Leben zu verändern. Dies ist an sich ein guter Ansatz und ein schönes Vorhaben. Dennoch halten viele nicht durch, da der Umstieg zu schnell ging. Wenn Sie beispielsweise weniger tierische Produkte verzehren wollen, können Sie erst mal mit einer vegetarischen Ernährung beginnen. Nach einiger Zeit ist der Umstieg auf eine vegane Ernährung viel leichter. Außerdem lernen Sie dadurch viel über die neuen Lebensmittel, wie zum Beispiel über die Gepp’s Essige, Alternativen zu Fleisch sowie Ersatzprodukte für Eier oder Milch.

Zudem ist es bedeutend, dass Sie sich nicht fertig machen, wenn Sie einen Rückfall hatten. Besonders in der Gesellschaft ist es manchmal schwierig, bei seinen Vorhaben zu bleiben. Statt sich selbst herunterzumachen, erfordert es viel Disziplin, sich gut zuzureden und dabei zu bleiben.

Das könnte helfen:

  • Informieren Sie sich erst mal ausreichend über Ihre Ziel-Ernährungsform.
  • Starten Sie die Umstellung langsam und Schritt für Schritt, lassen Sie Lebensmittel weg, die Ihnen nicht guttun und integrieren sie jene, die gesund und nährstoffreich sind.
  • Holen Sie sich besonders am Anfang Motivation von außen. Andere Menschen, die den gleichen Weg gehen, können Sie dabei unterstützen.

 

Kombination Körper, Geist und Seele

Wer im Kopf entscheidet, die Ernährung umzustellen, muss den Körper sowie die Seele mit in den Plan involvieren. Das klingt zunächst etwas komisch, dennoch ist es bedeutend. Manchmal sind es nämlich der Körper oder die Seele, die nach gewissen Lebensmitteln schreien. Wenn Sie zwar im Kopf beschlossen haben, dass Sie kein Fleisch mehr essen, Ihr Körper aber einen großen Appetit darauf hat, kann es schwer sein, zu verzichten.

Deshalb ist es sinnvoll, diese drei Aspekte in Einklang zu bringen und mehr Balance in Ihr Leben zu integrieren. Das gelingt beispielsweise durch Meditation oder Yoga. Wer dies jeden Tag praktiziert, wird merken, dass sich einiges im Leben verändert.

 

Gesundheit geht vor: Nährstoffe müssen gedeckt sein

Egal, für welche Ernährungsform Sie sich entscheiden, bedeutend ist, dass Sie alle Nährstoffe decken. Dies sollte die erste Priorität sein – anders als vermutet, kann der Bedarf auch mit einer rein veganen Ernährung gedeckt werden. Zudem ist es ratsam, viel Obst, Gemüse, Wildkräuter, Hülsenfrüchte, Nüsse und Samen sowie Vollkornprodukte in den eigenen Speiseplan zu integrieren. Diese Lebensmittel sollten in jeder Ernährungsform eine Rolle spielen. Das könnte Sie zum Thema Heilkräuter interessieren: http://bluemchen-auslese.de/heilkraeuter-trocknen-4-moegliche-wege/.

 

Wie fühlt es sich an?

Wenn Sie die Ernährungsumstellung für ein paar Wochen oder Monate durchgeführt haben, dürfen Sie schauen, wie Sie sich damit fühlen.

  • Wie geht es Ihnen?
  • Wie fühlt sich Ihr Körper an?
  • Haben Sie Gewicht verloren oder zugenommen?
  • Fühlen Sie sich fit und vital?
  • Wie schaut Ihre Haut aus?

Diese Fragen können dabei helfen, einen Überblick zu bekommen, ob Ihnen die Ernährung guttut; unabhängig ob vegan, Paleo oder Low-Carb.

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