Die Kraft der Natur: Wie diese beim Entspannen hilft

Im turbulenten Alltag verliert man sich schnell einmal selbst und hetzt stattdessen von Termin zu Termin. Am Ende des Tages fühlt man sich dann nicht nur gestresst, sondern auch rastlos und die Gedanken schwirren umher. Das Herunterkommen am Abend ist jedoch wichtig, um auch das Privatleben in vollen Zügen genießen zu können und wieder mit Energie in den nächsten Tag starten zu können. Im Zuge der Achtsamkeit nutzen viele die Sportart Yoga oder eine Meditation, um das innere Gleichgewicht wiederherzustellen. Das ist aber nicht für Jedermann etwas.

Was also tun, wenn man einfach nicht der Typ für Meditation ist? Die Antwort liegt in der Kraft der Natur und dessen Wirkstoffe.

Spazierengehen macht den Kopf frei

Wie oft gehen Sie die Woche spazieren? Das Spazierengehen hat mit Sicherheit während der Corona-Pandemie auch bei Ihnen zugenommen und ist ein Teil Ihrer Freizeit. Das ist auch gut so und vielleicht haben Sie bereits Veränderungen in Ihrem Gemüt feststellen können. Sollten Sie bislang noch nicht spazieren gehen, ist das stark zu empfehlen.

Das Spazieren in der Natur ist nicht nur gut für das Immunsystem und die Atemwege – es macht auch den Kopf frei. So können Sie einfach mal tief einatmen, die Natur bewundern und Ihre Gedanken sortieren. Es lohnt sich sowohl mit der Familie, Freunden oder Arbeitskollegen in die Natur hinauszugehen, als auch mal einen Spaziergang allein zu gehen. Das könnte Ihre Me-Time sein, in der Sie einfach mal den Kopf ausschalten, die eigenen Gedanken sortieren oder ein Hörbuch hören. Alle Varianten sind okay, solange sie dazu dienen, Sie zu entspannen.

Aroma-Therapie mit dem Duft von Lavendel

Manchmal fehlt aber die Zeit zum Spazierengehen. Im hektischen Alltag können bereits 20 Minuten Spazieren zu viel sein. Doch auch hier hilft die Natur weiter. Daher setzen viele Personen auf eine Aroma-Therapie. Hierfür benötigen Sie lediglich 100% extrahiertes Öl, dass Sie entweder als Duftflasche, Roll-On oder im Duft-Diffuser erwerben. Zum Entspannen hilft der Duft von Lavendel besonders. Atmen Sie daher gerne am Abend oder immer bei Bedarf tief ein und nehmen Sie die Aromen in sich auf. Das können Sie sogar am Schreibtisch tun.

CBD-Öl sorgt garantiert für Entspannungsmomente

Auch der Wirkstoff aus der Hanfpflanze CBD überzeugt mittlerweile eine Vielzahl von Konsumenten. Cannabidiol kann helfen den Körper zu entspannen und ist besonders geeignet, um tief Schlafen zu können. Die Einnahme von ein bis drei Tropfen des Öls – je nach Wirkstoffkonzentrat – ist daher besonders ein bis zwei Stunden vor dem Schlafen zu empfehlen.

CBD-Öl macht nicht süchtig und auch nicht high. Daher können Sie das CBD-Öl gerne täglich zu sich nehmen oder bei Bedarf. Es ist jedoch in jedem Fall ein guter Begleiter in jeder Haushaltsapotheke.

Tee trinken, aber mit Baldrian, Melisse oder Hopfen

Wasser sollen wir den gesamten Tag über viel trinken. Doch auch Tee ist sinnvoll, beinhaltet keine Kalorien – sofern Sie diesen nicht zuckern – und ist gesund. Je nach Wirkstoff im Tee können Sie unterschiedliche Veränderungen im Körper feststellen. Sofern Sie sich nach Entspannung sehnen, sollten Sie Baldrian-, Melissen-, oder Hopfentee zu sich nehmen. Zu beachten ist jedoch, dass diese Tees nicht nur entspannen. Sie machen auch müde. Während der Arbeitszeit sollten Sie daher lieber zur Aroma-Therapie greifen. Abends auf der Couch wirkt ein Tee aber wahre Wunder.

Fazit: Die Natur ist Freund und Helfer

Nicht immer sind also Tabletten nötig, um Symptome von Stress zu lindern. Ebenso wenig müssen Sie sich quälen und den Stress in Ihren Gliedern spüren. Es gibt viele Möglichkeiten, wie die Natur hilft, Stress zu lindern. Einige haben wir Ihnen vorgestellt. Das nächste Mal, wenn Sie Stress empfinden, müssen Sie also nicht meditieren.

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