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Was muss bei einer Ernährungsumstellung beachtet werden? Ein Überblick

Wenn die Verdauung langsam ist, Sie ständig einen Blähbauch oder viel zu wenig Energie haben, kann eine Ernährungsumstellung notwendig sein. Eine gesunde Kost ist essenziell, um sich gesund und vital zu fühlen. Wer seine Ernährung umstellen möchte, kann sich von den in diesem Beitrag zusammengefassten Tipps inspirieren lassen. Grundsätzlich ist es leicht, die Ernährung umzustellen, wenn der Wille groß genug ist. Dennoch ist es bedeutend, gewisse Tipps zu beachten.

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Quelle: https://www.pexels.com/de-de/foto/teller-gesund-holz-tisch-4110272/

Mit Heilpraktiker, Arzt oder Ernährungsberater abklären: Suchen Sie das Gespräch

Wenn Sie körperliche Probleme haben, sollten Sie diese Umstellungen immer ärztlich abklären lassen – in vielen Fällen reicht es, dem Heilpraktiker einen Besuch abzustatten. Meist kann Sie dieser genauso über die wichtigsten Nährstoffe usw. aufklären. Um die Ernährung möglichst nachhaltig umzustellen, kann ein Gespräch bei einem ganzheitlichen Ernährungsberater sinnvoll sein.

Was ist das Ziel?

Damit die Umstellung erfolgreich ist, sollten Sie sich erst mal über Ihr Ziel im Klaren werden. Während die einen abnehmen möchte, wünschen sich andere einen gesünderen Körper oder gewisse körperliche Beschwerden loszuwerden. Denken Sie immer daran, was Ihr Wunsch ist und arbeiten Sie dann darauf hin. In komplexen Fällen kann die langfristige Unterstützung eines Arztes oder Ernährungsberaters dienlich sein. Auch Bücher oder das Internet geben wertvolle Informationen zu den verschiedenen Ernährungsstilen und Lebensmitteln – dennoch ist es notwendig, die Seriosität der Quellen zu überprüfen.

 

Langsam beginnen – seien Sie geduldig

Viele Menschen haben von heute auf morgen das Bedürfnis, alles im Leben zu verändern. Dies ist an sich ein guter Ansatz und ein schönes Vorhaben. Dennoch halten viele nicht durch, da der Umstieg zu schnell ging. Wenn Sie beispielsweise weniger tierische Produkte verzehren wollen, können Sie erst mal mit einer vegetarischen Ernährung beginnen. Nach einiger Zeit ist der Umstieg auf eine vegane Ernährung viel leichter. Außerdem lernen Sie dadurch viel über die neuen Lebensmittel, wie zum Beispiel über die Gepp’s Essige, Alternativen zu Fleisch sowie Ersatzprodukte für Eier oder Milch.

Zudem ist es bedeutend, dass Sie sich nicht fertig machen, wenn Sie einen Rückfall hatten. Besonders in der Gesellschaft ist es manchmal schwierig, bei seinen Vorhaben zu bleiben. Statt sich selbst herunterzumachen, erfordert es viel Disziplin, sich gut zuzureden und dabei zu bleiben.

Das könnte helfen:

  • Informieren Sie sich erst mal ausreichend über Ihre Ziel-Ernährungsform.
  • Starten Sie die Umstellung langsam und Schritt für Schritt, lassen Sie Lebensmittel weg, die Ihnen nicht guttun und integrieren sie jene, die gesund und nährstoffreich sind.
  • Holen Sie sich besonders am Anfang Motivation von außen. Andere Menschen, die den gleichen Weg gehen, können Sie dabei unterstützen.

 

Kombination Körper, Geist und Seele

Wer im Kopf entscheidet, die Ernährung umzustellen, muss den Körper sowie die Seele mit in den Plan involvieren. Das klingt zunächst etwas komisch, dennoch ist es bedeutend. Manchmal sind es nämlich der Körper oder die Seele, die nach gewissen Lebensmitteln schreien. Wenn Sie zwar im Kopf beschlossen haben, dass Sie kein Fleisch mehr essen, Ihr Körper aber einen großen Appetit darauf hat, kann es schwer sein, zu verzichten.

Deshalb ist es sinnvoll, diese drei Aspekte in Einklang zu bringen und mehr Balance in Ihr Leben zu integrieren. Das gelingt beispielsweise durch Meditation oder Yoga. Wer dies jeden Tag praktiziert, wird merken, dass sich einiges im Leben verändert.

 

Gesundheit geht vor: Nährstoffe müssen gedeckt sein

Egal, für welche Ernährungsform Sie sich entscheiden, bedeutend ist, dass Sie alle Nährstoffe decken. Dies sollte die erste Priorität sein – anders als vermutet, kann der Bedarf auch mit einer rein veganen Ernährung gedeckt werden. Zudem ist es ratsam, viel Obst, Gemüse, Wildkräuter, Hülsenfrüchte, Nüsse und Samen sowie Vollkornprodukte in den eigenen Speiseplan zu integrieren. Diese Lebensmittel sollten in jeder Ernährungsform eine Rolle spielen. Das könnte Sie zum Thema Heilkräuter interessieren: http://bluemchen-auslese.de/heilkraeuter-trocknen-4-moegliche-wege/.

 

Wie fühlt es sich an?

Wenn Sie die Ernährungsumstellung für ein paar Wochen oder Monate durchgeführt haben, dürfen Sie schauen, wie Sie sich damit fühlen.

  • Wie geht es Ihnen?
  • Wie fühlt sich Ihr Körper an?
  • Haben Sie Gewicht verloren oder zugenommen?
  • Fühlen Sie sich fit und vital?
  • Wie schaut Ihre Haut aus?

Diese Fragen können dabei helfen, einen Überblick zu bekommen, ob Ihnen die Ernährung guttut; unabhängig ob vegan, Paleo oder Low-Carb.

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Lohnt es sich, ein Heimkino einzurichten?

Menschen lieben Filme – und wenn man diese gemütlich von zu Hause aus anschauen kann, umso besser. Doch nicht immer ist es klar, ob es sich lohnt, ein Heimkino einzurichten. Bevor Sie sich dazu entschließen, diesen Schritt zu gehen, sollten Sie sich fragen, warum und weshalb Sie es wünschen. Reichen die Gründe aus und überwiegen die Vorteile, dann ist es ratsam, sich mit Fachleuten auszutauschen bzw. sich einzulesen, welche Geräte gebraucht werden. Dieser Beitrag hilft Ihnen dabei, einen guten Überblick dazu bekommen, ob es sich lohnt.

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Quelle: https://www.pexels.com/de-de/foto/frau-sitzung-portrat-kind-11589680/

Sind Sie ein echter Filmliebhaber?

Viele Menschen würden diese Frage mit einem klaren Ja beantworten und grundsätzlich ist dies die Basis, um sich einen Heimkino-Raum einzurichten. Dennoch reicht das Faible für Filme nicht zwingend aus. Gehen Sie gerne ins Kino und geben Sie dafür sehr viel Geld aus? Wenn auch diese Frage mit Ja beantwortet wird, dann lohnt es sich schon eher.

Um die Frage, ob sich die Einrichtung eines Heimkinos auszahlt, mit Ja oder Nein zu beantworten, müssen Sie sich ein bisschen Zeit geben. Die Voraussetzung für ein Ja ist auf jeden Fall, dass Sie gerne Filme schauen und damit viel Zeit verbringen. Vor allem im Winter kann das Ansehen eines Films ein echtes Wellness-Abenteuer bedeuten. Mehr dazu hier: http://bluemchen-auslese.de/die-eigene-wellness-oase-schaffen/.

 

Ist Ihre Wohnung groß genug?

Wer sich gerne mit handwerklichen Tätigkeiten beschäftigt, hat eine bestimmte Affinität zum Umbauen, Umstellen oder Umdekorieren des eigenen Zuhauses. Bei der Frage, ob Sie ein Heimkino einrichten sollen oder nicht, stellt sich die Frage, ob Ihre Wohnung groß genug ist. In vielen Fällen entscheiden sich Heimkino-Besitzer für den Einbau im Kellergeschoss, weil da ein zusätzliches Verdunkeln meist nicht notwendig ist. Außerdem kann in einem Raum neben der Garage oder der Werkstatt mit all den Geräten, Werkzeugen und der beliebten Makita Tischkreissäge viel lauter Fernsehen geschaut werden, wie in der Wohnung selbst. Das ist ein bedeutender Vorteil, der nicht vernachlässigt werden sollte.

Falls es in Ihrer Wohnung oder Ihrem Haus nicht möglich ist, sollten Sie sich einen anderen Raum suchen. Theoretisch kann jedes Zimmer dafür genutzt werden.

 

Heimkino vs. normaler Fernseher im Wohnzimmer

Natürlich können Filme auch am TV im Wohn- oder Schlafzimmer geschaut werden. Ohne Lautsprecher und Boxen ist das Feeling jedoch ein ganz anderes. Wenn Sie hin und wieder einmal einen Film schauen, dann ist ein großer, hochwertiger TV vollkommen ausreichend, um ein gutes Filmerlebnis zu haben. Sind Sie jedoch begeisterter Filmliebhaber, der auf Ton gleichermaßen wie auf das Bild Wert legt, darf mit dem Gedanken spielen, sich ein Heimkino zu gestalten. Oftmals brauchen Sie dafür nicht mal einen TV kaufen – es reicht, wenn Sie einen funktionstüchtigen Beamer und eine weiße Wand haben. Damit projizieren Sie ein scharfes, großes Bild an die Wand, der Filmgenuss steigt damit ins Unermessliche.

Zusammengefasst: Wenn Sie zu der Sorte Mensch gehören, die sich hin und wieder mal einen Bestseller im TV anschaut, brauchen Sie kein Heimkino.

 

Heimkinocheck: Mit welchen Kosten müssen Sie bei der Einrichtung rechnen?

Ein wichtiger Punkt, der für viele Menschen ein entscheidendes Kriterium für die Beantwortung der Frage, ob sich ein Heimkino lohnt oder nicht, ist der Preis. Wie hoch die Anschaffungskosten für ein Heimkino sind, hängt vom jeweiligen Geschmack ab. Zudem spielt natürlich die Beschaffung eine Rolle. Wenn Sie es schaffen, Geräte aus zweiter Hand zu kaufen, sind Sie deutlich günstiger dabei, als wenn Sie alles teuer im Fachhandel kaufen.

Falls Sie sich für einen Fernseher entscheiden, liegen die Kosten für ein hochwertiges Modell zwischen 600 und 2.500 Euro. Die Preisspanne ergibt sich aufgrund der verschiedenen Qualitäten der Fernseher. Ein 4K-Modell ist natürlich deutlich günstiger. Mittlerweile gibt es Modelle mit 8K – die Kosten hierfür liegen jedoch bei über 2.000 Euro. Dies kann man sich sparen, da viele Filme die Qualität noch nicht mal umsetzen.

Der Beamer kostet zwischen 600 – 1.200 Euro. Hier sollten Sie immer verschiedene Anbieter miteinander vergleichen. Projektoren kann man für etwa 400 Euro kaufen. Der Fire-Stick kostet etwa 30 Euro pro Monat.

Wer möchte, kann sich für ein vollständiges Modell entscheiden, wo Lautsprecher sowie Blu-Ray-Player usw. inkludiert sind.

Das könnte auch interessant sein: https://vergleich.focus.de/artikel/der-beste-bluetooth-lautsprecher-im-test-und-vergleich_199552.

Heilkräuter trocknen: 4 mögliche Wege

Heilkräuter können sich positiv auf das Gemüt, die innere Ruhe und die Gesundheit des Körpers auswirken. Zu den Heilkräutern zählen unter anderem Wildkräuter wie Brennnesseln, aber auch Küchenkräuter wie Basilikum oder Minze. Unter anderem wirken sie stressreduzierend, entzündungshemmend, fördern das Einschlafen oder kurbeln den Stoffwechsel an. Anbauen können wir Arzneikräuter auch im Garten. Oftmals wachsen jedoch so viele Kräuter, dass sie nicht in einem Zug verbraucht werden können. Um auch nach der Erntezeit und somit bei Bedarf auf die eigenen Kräuter zurückgreifen zu können, müssen diese getrocknet werden. 4 Wege, wie das Trocknen gelingt, zeigen wir Ihnen.

Kräuter in einer Vase trocknen

Eine einfache Möglichkeit, um Kräuter zu trocknen, ist das Trocknen in einem Gefäß. Am besten eignen sich hierfür Vasen, da sie durch ihre hohe Form den Kräutern zusätzlich Halt gibt. Um Kräuter in einer Vase zu trocknen, sollten Sie auf dem Boden der Vase ca. 2–5 Zentimeter Wasser einfüllen. Anschließend können Sie lange Kräuter in die Vase legen. Bereits nach einigen Tagen haben die Kräuter das restliche Wasser vollständig aufgenommen. Nun stellen Sie die Wasserzufuhr ein und können den Kräutern beim Trocknen zusehen. Sobald die Kräuter knittrig werden, können diese verarbeitet werden.

Kräuter auf einem Fensterbrett trocknen

Eine alternative Möglichkeit, um Kräuter zu trocknen, ist die Auslage der Pflanzen auf einem Fensterbrett. Zunächst sollten Sie hierfür die Kräuter ausreichend waschen, um zum einen Schmutz zu entfernen und zum anderen die Kräuter noch einmal ausreichend zu befeuchten. Auf der Fensterbank können Sie nun ein Tuch oder Küchenrolle platzieren und die Kräuter separiert voneinander auf die Unterlage legen. Die vorherige Befeuchtung der Kräuter schützt diese vor der Sonneneinstrahlung. Auf der Fensterbank kann es nämlich sehr warm werden. Das beschleunigt den Trockenprozess, kann jedoch ebenfalls dazu führen, dass die Kräuter nicht nur welk werden, sondern sogar verbrennen. Haben Sie daher immer ein Auge darauf, ob die Kräuter bereits getrocknet sind. Sobald dies der Fall ist, sollten Sie die Kräuter von der Fensterbank entfernen.

Kräuter hängend trocknen

Für Kräuter und Heilpflanzen wie Lavendel oder Pflanzen, die noch Blüten gebildet haben, die verzehrbar sind, eignet sich die Auslage auf einer Fensterbank nicht. Dies ist darauf zurückzuführen, dass die Blüten schnell zerbrechen können. Möchten Sie die Blüten jedoch im Ganzen erhalten, sollten Sie die Kräuter aufhängen. Hierfür schnüren Sie die Stängel der Kräuter in Bündel und hängen diese kopfüber auf. Die Schwerkraft sorgt dafür, dass die Blüten ihre Form erhalten und sich die Form der Pflanzen nicht verbiegt.

Kräuter geschützt trocknen

Besonders schonend ist es, wenn Sie die Kräuter in geschützten Bereichen trocknen. Optimale Bedingungen, um Pflanzen zu trocknen, herrschen nämlich immer dann vor, wenn dunkle und milde Standortbedingungen vorherrschen. Tatsächlich ist es somit ratsamer, in Schränken oder in einem Keller die Kräuter zu trocknen, als dies auf einer Fensterbank zu tun. Jedoch verlangsamt sich dadurch auch der Prozess der Trocknung. Geduld kann sich jedoch auszahlen: Die Gefahr, dass Blätter verbrennen, kann bei dieser Methode nicht eintreten.

Fazit: Kräuter bei Bedarf nutzen

Das Trocknen von Kräutern ist sehr einfach, wenn wenige Voraussetzungen erfüllt werden. Im Anschluss können Sie die Kräuter zu Tinkturen, Tee oder Kräutermischungen verarbeiten. Wer möchte, kann Arzneikräuter sogar dampfen: Das funktioniert mit einem Vaporizer und ist sehr gesund. Doch auch in Tee oder Speisen kommen sie gut zum Einsatz. Nach dem Trocknen können Sie die Kräuter entweder in kleine Gefäße abfüllen oder direkt einfrieren, um die Aromen vollständig zu erhalten. Bei beiden Varianten empfiehlt es sich, die Kräuter zuvor mit einem Mörser zu zerkleinern. Das entfaltet die Aromen und Wirkstoffe der Kräuter und hilft Ihnen dabei, die volle Wirkkraft der Kräuter auch genießen zu können.

Gestaltungstipps für den eigenen Garten – ein Überblick

Der eigene Garten soll nicht nur dazu fungieren, eigenes Gemüse und Obst anzubauen, sondern außerdem als Oase der Ruhe dienen. Um den perfekten Garten für sich einzurichten, bedarf es ein paar guter Tipps. Wer dies noch nie gemacht hat und sich unsicher ist, kann sich ein speziell darauf ausgerichtetes Unternehmen zur Rate ziehen. Die Gartengestaltungsfirmen helfen dabei, Ihre Wünsche gezielt umzusetzen und aus Ihrem Garten alles herauszuholen. Wer noch weitere Tipps dazu haben möchte, kann sich diesen Beitrag durchlesen.

Worauf soll der Fokus gerichtet werden? Erholung oder Anbau

Viele Menschen möchten den Garten sowohl für den Anbau von verschiedenen Gemüse- und Obstsorten nutzen als auch für zur Erholung. Gerade in kleineren Gärten ist die Platzeinteilung ein bedeutender Faktor, um das Mögliche herauszuholen. Wenn die Fläche Ihres Gartens jedoch größer ist, lässt sich das natürlich noch besser umsetzen. Bei der Einteilung darf die Sonne eine Rolle spielen. Wenn Sie beispielsweise einen Garten anlegen oder einen Pavillon aufstellen wollen, ist es bedeutend, dass Sie sich fragen, wo die Sonneneinstrahlung am stärksten ist. Je nach Pflanze benötigen Sie viel oder weniger Sonne. Wer sich dafür entscheidet, den Pavillon oder die Sitzecke in einem sehr sonnigen Abschnitt des Gartens einzurichten, sollte sich Gedanken zu einem Sonnenschutz machen. Dieser macht es erträglicher längere Zeit sitzen zu bleiben. Außerdem kann die Anpflanzung eines Baumes als Sonnenschutz dienen – so schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe. Damit ist ein erster Schritt, dass Sie sich den Grundriss Ihres Gartens ansehen und entweder selbst oder mithilfe eines Unternehmens entscheiden, in welchem Bereich der Anbau vom Gemüse erfolgen soll.

Einheitlicher Stil für ein harmonisches Gesamtbild

Zu Beginn der Gartengestaltung ist es empfehlenswert, sich über den Stil des Gartens im Klaren zu werden. So spielen beispielsweise die Formen bzw. die Konturen eine wichtige Rolle. Sie können sich zwischen rechteckigen und runden Formen entscheiden. Wer beispielsweise einen runden Garten anlegt, sollte auch bei der Errichtung des Pavillons darauf setzen. Ansonsten ist auch die rechteckige Form für die meisten Gärten passend.

Der Stil des Gartens kann sehr unterschiedlich sein. So können Sie sich beispielsweise einen mediterranen Garten mit geschwungenen Linien errichten lassen. Auch ein Garten im japanischen Stil mit vielen Wasserquellen ist ein echtes Highlight. In diesem Artikel erfahren Sie mehr dazu: https://praxistipps.focus.de/japangarten-anlegen-tipps-pflanzen-und-deko_120735.

Beim Kauf der Blumentöpfe oder der Sitzmöbel darf an den Stil und die Farben, die hauptsächlich vorkommen, gedacht werden.

Gestaltung der Terrasse – ein echter Blickfang

Neben der freien Wiese, dem Gemüsebeet sowie den Obstbäumen ist auch die Terrasse essenziell, um sich im Garten wohlzufühlen. Viele Menschen wünschen sich, dass die Terrasse von einem schönen Rasen umsäumt ist. Dieser kann am besten mit einem Mähroboter gemäht werden – das spart Ihnen sehr viel Arbeit und sorgt für ein gleichmäßiges, sehr gutes Ergebnis.

Wer die Terrasse gestalten möchte, sollte darauf achten, dass genügend Platz für Sitzmöbel herrscht. Außerdem ist es praktisch, dass man sich gut frei bewegen kann und nicht die gesamte Fläche vollgestellt wird. Neben hochwertigen Möbeln (beispielsweise aus Rattan oder Holz) sind die Blumen, die auf der Terrasse stehen, toll, um ein noch gemütlicheres Ambiente zu schaffen. Wenn Sie viele Gäste haben, kann es praktisch sein, die Terrasse durch den anliegenden Rasen optisch zu vergrößern und die freie Fläche für weitere Sitzgelegenheiten zu nutzen.

Beim Kauf der Möbel darf auf die Witterungsbeständigkeit geachtet werden. Es gibt spezielle Möbel, die sind extra für den Außenbereich konzipiert und halten Wind, Sonne und Regen stand. Die Polsterungen sollten – wenn möglich – dennoch reingenommen oder im Gartenhaus untergestellt werden. Damit bleiben sie trocken und länger schön. Die Terrasse darf mit einer Markise oder einem anderen Sonnenschutz abgerundet werden. Nur so kann sichergestellt werden, dass Sie nicht unter der zu starken Sonneneinstrahlung leiden und richtig gut entspannen können.

Unkraut nicht unbedingt beseitigen

Häufig wächst im Garten Löwenzahn, Brennnessel oder Giersch – diese von vielen Menschen als Unkraut bezeichnete Pflanzen haben jedoch wertvolle Auswirkungen auf die Gesundheit. Demnach ist es gut, dass Sie diese Pflanzen nicht unbedingt beseitigen, sondern als Heilmittel für sich und Ihren Körper zu nutzen.

Die Kraft der Natur: Wie diese beim Entspannen hilft

Im turbulenten Alltag verliert man sich schnell einmal selbst und hetzt stattdessen von Termin zu Termin. Am Ende des Tages fühlt man sich dann nicht nur gestresst, sondern auch rastlos und die Gedanken schwirren umher. Das Herunterkommen am Abend ist jedoch wichtig, um auch das Privatleben in vollen Zügen genießen zu können und wieder mit Energie in den nächsten Tag starten zu können. Im Zuge der Achtsamkeit nutzen viele die Sportart Yoga oder eine Meditation, um das innere Gleichgewicht wiederherzustellen. Das ist aber nicht für Jedermann etwas.

Was also tun, wenn man einfach nicht der Typ für Meditation ist? Die Antwort liegt in der Kraft der Natur und dessen Wirkstoffe.

Spazierengehen macht den Kopf frei

Wie oft gehen Sie die Woche spazieren? Das Spazierengehen hat mit Sicherheit während der Corona-Pandemie auch bei Ihnen zugenommen und ist ein Teil Ihrer Freizeit. Das ist auch gut so und vielleicht haben Sie bereits Veränderungen in Ihrem Gemüt feststellen können. Sollten Sie bislang noch nicht spazieren gehen, ist das stark zu empfehlen.

Das Spazieren in der Natur ist nicht nur gut für das Immunsystem und die Atemwege – es macht auch den Kopf frei. So können Sie einfach mal tief einatmen, die Natur bewundern und Ihre Gedanken sortieren. Es lohnt sich sowohl mit der Familie, Freunden oder Arbeitskollegen in die Natur hinauszugehen, als auch mal einen Spaziergang allein zu gehen. Das könnte Ihre Me-Time sein, in der Sie einfach mal den Kopf ausschalten, die eigenen Gedanken sortieren oder ein Hörbuch hören. Alle Varianten sind okay, solange sie dazu dienen, Sie zu entspannen.

Aroma-Therapie mit dem Duft von Lavendel

Manchmal fehlt aber die Zeit zum Spazierengehen. Im hektischen Alltag können bereits 20 Minuten Spazieren zu viel sein. Doch auch hier hilft die Natur weiter. Daher setzen viele Personen auf eine Aroma-Therapie. Hierfür benötigen Sie lediglich 100% extrahiertes Öl, dass Sie entweder als Duftflasche, Roll-On oder im Duft-Diffuser erwerben. Zum Entspannen hilft der Duft von Lavendel besonders. Atmen Sie daher gerne am Abend oder immer bei Bedarf tief ein und nehmen Sie die Aromen in sich auf. Das können Sie sogar am Schreibtisch tun.

CBD-Öl sorgt garantiert für Entspannungsmomente

Auch der Wirkstoff aus der Hanfpflanze CBD überzeugt mittlerweile eine Vielzahl von Konsumenten. Cannabidiol kann helfen den Körper zu entspannen und ist besonders geeignet, um tief Schlafen zu können. Die Einnahme von ein bis drei Tropfen des Öls – je nach Wirkstoffkonzentrat – ist daher besonders ein bis zwei Stunden vor dem Schlafen zu empfehlen.

CBD-Öl macht nicht süchtig und auch nicht high. Daher können Sie das CBD-Öl gerne täglich zu sich nehmen oder bei Bedarf. Es ist jedoch in jedem Fall ein guter Begleiter in jeder Haushaltsapotheke.

Tee trinken, aber mit Baldrian, Melisse oder Hopfen

Wasser sollen wir den gesamten Tag über viel trinken. Doch auch Tee ist sinnvoll, beinhaltet keine Kalorien – sofern Sie diesen nicht zuckern – und ist gesund. Je nach Wirkstoff im Tee können Sie unterschiedliche Veränderungen im Körper feststellen. Sofern Sie sich nach Entspannung sehnen, sollten Sie Baldrian-, Melissen-, oder Hopfentee zu sich nehmen. Zu beachten ist jedoch, dass diese Tees nicht nur entspannen. Sie machen auch müde. Während der Arbeitszeit sollten Sie daher lieber zur Aroma-Therapie greifen. Abends auf der Couch wirkt ein Tee aber wahre Wunder.

Fazit: Die Natur ist Freund und Helfer

Nicht immer sind also Tabletten nötig, um Symptome von Stress zu lindern. Ebenso wenig müssen Sie sich quälen und den Stress in Ihren Gliedern spüren. Es gibt viele Möglichkeiten, wie die Natur hilft, Stress zu lindern. Einige haben wir Ihnen vorgestellt. Das nächste Mal, wenn Sie Stress empfinden, müssen Sie also nicht meditieren.

Die eigene Wellness-Oase schaffen

Zugegeben, der Ausflug in das Wellness-Hotel ist für viele im Moment nicht sonderlich attraktiv. Die Vorstellung, in vielen Bereichen einen Mundschutz tragen zu müssen, bremst die Vorfreude erheblich aus. Not macht bekannter Weise erfinderisch. Warum nicht die Wellness-Oase zu sich nach Hause holen? Mit diesem Gedanken setzen wir uns heute einmal etwas intensiver auseinander. Immerhin kann der Garten weit mehr sein, als nur ein Platz im Grünen. Jeder kann sein Fleckchen Erde zu etwas Besonderem machen. Was Sie dazu benötigen, ist neben Kreativität eine kleine Portion Mut und Engagement. Wer jedoch nicht den ersten Schritt wagt, kommt nicht an sein Ziel. Wir geben Ihnen hier ein paar Inspirationen mit auf dem Weg und zeigen, was selbst in einem kleinen Garten möglich ist.

Eine stimmige Atmosphäre schaffen

Um sich wirklich entspannen zu können, muss das gesamte Drumherum passen. Beginnen Sie also damit, sich einen Bereich zu schaffen, der frei von überflüssigen Dingen ist. Niemand kann sich entspannen, wenn im Blickfeld die ausgedienten Blumentöpfe vor sich hinvegetieren, der alte, kaputte Gartenschlauch lieblos herumliegt und die letzten Pflastersteine von der Einfahrt unsortiert durcheinander liegen. Das schafft wahrlich keine Umgebung, die Sie als Wellness-Oase bezeichnen würden. Misten Sie so richtig aus und befreien Sie sich von unnützen Gegenständen.

Der erste Schritt lautet also, aufräumen! Schaffen Sie alles beiseite, was nicht mehr benötigt wird. Seien Sie dabei streng mit sich selbst. Was wirklich nicht mehr gebraucht wird, kann genauso gut entsorgt werden. Eine umfangreiche Entsorgung fühlt sich im Nachhinein doppelt so gut an. Sie gewinnen dadurch nicht nur mehr Übersicht, sondern auch einiges an Platz.

Kleiner Tipp: Stellen Sie überschüssiges Baumaterial oder andere Utensilien für den Verkauf bei diversen Kleinanzeigen in Ihrer Region ein. Viele Menschen suchen meist Reste, um kleinere Projekte zu Ende führen zu können. Damit machen Sie andere glücklich und für Sie springt noch ein kleiner Obolus für neue Investitionen heraus.

Als zweiter Schritt rückt die direkte Planung in den Fokus. Wie genau stellen Sie sich eine Wellness-Oase vor? Genügt eine Hängematte mit einem kleinen Tisch? Oder eine moderne Lounge mit hochwertigen Sitzmöbeln? Wie wäre es mit einem eigenen Whirlpool für den Garten? Das wäre in der Tat ein echtes Highlight, auf das Sie stolz sein werden.

Luxus pur mit dem eigenen Whirlpool

Keine Angst! Sie müssen kein Millionär sein, um sich einen solchen exklusiven Wunsch zu erfüllen. Da die Fahrt in das Wellness-Hotel ausfällt, genügt das Budget in jedem Fall. Denn inzwischen gibt es sogar aufblasbare Exemplare. Diese haben den entscheidenden Vorteil, flexibel aufgestellt zu werden. Sie sind nicht dauerhaft an einen Stellplatz gebunden.

Am besten vergleichen Sie die Angebote für die unterschiedlichen Modelle. Informieren Sie sich zudem, was in Ihrem Garten umsetzbar ist. Haben Sie sich für ein Modell entschieden, geht es nach der Lieferung ans Eingemachte. Jetzt heißt es, noch einmal alles geben und den Pool aufstellen. Es ist hilfreich, wenn Sie sich dazu ein paar Helfer einladen. Dann ist es in jedem Fall etwas einfacher und schnell steht Ihr neuer Schatz einsatzbereit in Ihrem Garten.

Der letzte Feinschliff

Um dem Ganzen etwas mehr Eleganz zu verleihen, ist die passende Dekoration gefragt. Dabei spielen Ihre persönlichen Vorlieben eine entscheidende Rolle. Nutzen Sie Blumen und Kräuter aus Ihrem Garten, um die natürliche Schönheit noch ein wenig mehr hervorzuheben. Gegen ungewollte Blicke schützen Bastmatten, die sich wunderbar in ein natürliches Umfeld integrieren lassen. Noch ein paar Vasen, Duftlampen und ein paar dezente Lichter dazu und schon ist Ihre ganz persönliche Wellness-Oase perfekt.

Fazit

Mit etwas Mut und Zuversicht kann ein jeder seine eigene Wellness-Oase erschaffen. Selbst ein eigener Whirlpool findet einen Platz im Garten. Erschaffen Sie sich mit den eigenen Händen einen Ort, an dem Sie gern den Tag ausklingen lassen.

Bewässerungsmöglichkeiten für den Garten

Gerade im Sommer ist die Bewässerung der eigenen Pflanzen im Garten essenziell, um sie vor dem Austrocknen zu bewahren. Ein regelmäßiges, tägliches Gießen – morgens oder abends – ist somit für jeden, der seine Pflanzen liebt, Pflicht. Die besten Bewässerungsmöglichkeiten für den eigenen Garten gibt es hier im Überblick.

Brunnen: Das Wasser aus der Erde Nutzen

Brunnen sind eine wunderbare Möglichkeit, um die Ressource Wasser kostengünstig zu nutzen. Da das Wasser direkt aus dem Erdboden kommt, fallen keine Kosten für die Nutzung an. Um das Wasser aus dem Wasserreservoir im Boden nutzen zu können, muss es zunächst nach oben gepumpt werden. Dies ist besonders einfach mit einer Kreiselpumpe möglich. Solche Pumpen finden Sie hier: https://kreiselpumpe.org/kreiselpumpe-brunnen.

Zwar sind die Pumpen etwas teurer in der Anschaffung, doch sie geben Ihnen die Möglichkeit, an verborgene Wasserschätze zu gelangen. Die Kosten, die für Sie beim Kauf der Pumpe anfallen, werden sich so schnell bezahlt machen. Mit einer Gießkanne kann das Wasser aus dem Brunnen dann schnell und einfach für die Bewässerung des Gartens genutzt werden. So geht Ihnen das Wasser nie aus.

Kleine Brunnenschalen mit Wasserspeier sind übrigens ein schönes Wasserspiel. Sie sind nicht nur ein Eyecatcher in Ihrem Garten, sondern haben noch weitere Vorteile: Vögel und auch andere Tiere bedanken sich für die Wasseroase in trockenen Zeiten. Durch die Zirkulation des Wassers in einem Brunnen mit Wasserspiel können sich auch keine Mückennester bilden.

Verwendung eines Gartenschlauches für die schnelle Bewässerung

Die einfachste und bekannteste Lösung die Gartenpflanzen zu bewässern, ist die Verwendung eines Gartenschlauchs. Durch die Länge des Schlauches kommen Sie auch an die weit entferntesten und verwickeltsten Ecken Ihres Gartens heran. Der Gartenschlauch besitzt auch meist einen Aufsatz mit verschiedenen Härtestufen. So kann die Wasserzufuhr für alle Pflanzen angepasst werden, sodass sie optimal mit Wasser versorgt werden. Die Bewässerung von Bäumen funktioniert mit einem Gartenschlauch genauso gut wie die Bewässerung kleiner Pflanzen.

Und wenn Sie auch einmal wieder eine kühle Erfrischung an heißen Sommertagen benötigen, können Sie ja einfach einmal eine Gartenschlacht mit dem Wasserschlauch veranstalten. Spaß ist also vorprogrammiert.

Grüner Rasen dank Rasensprenger

 

Einen Rasen im Sommer grünen zu halten, kann ganz schön schwer sein. Die Sommertage werden immer länger und gleichzeitig immer heißer. In dieser Zeit benötigt der Rasen Unmengen an Wasser. Dies wäre mit einem Gartenschlauch oder Gießkannen schlicht unmöglich zu bewältigen. Daher bietet sich für die Bewässerung des Rasens und Wiesenstücken ein Rasensprenger an.

Es ist eine komfortable Lösung. Sie müssen ihn nur an das Stromnetz anschließen und schon macht er seine Arbeit ganz von selbst. 30 Minuten am Tag genügen, um einen schönen, grünen Rasen im Sommer zu gewährleisten. So kann das Sonnenbaden auch auf der grünen Wiese stattfinden.

Nutzung smarter Bewässerungssysteme

Die moderne Technik hilft dabei, die Bewässerung des Außengrundstückes so einfach und komfortabel wie möglich für uns zu gestalten. Smart Home Technik ist bereits im Garten angekommen und kann vor allem im Sommer eine tolle Hilfe bei der Bewässerung sein.

Wie funktioniert smarte Bewässerung?

Um eine smarte Bewässerung nutzen zu können, müssen zunächst Schläuche im Garten verlegt werden. Diese können entweder unterirdisch oder oberirdisch verlaufen. Unterirdische Schläuche und Bewässerungsanlagen bieten sich vor allem in Blumen- und Gemüsebeeten an. Bevor Blumen und andere Pflanzen eingesät werden, wird zunächst die Bewässerungsanlage im Boden vergraben. Möchten Sie, dass die Bewässerung oberirdisch verläuft, so können Sie die Leitungen beispielsweise einfach an Baumstümpfen befestigen.

Ist die Technik verlegt, so kann diese mit einer App vom Smartphone aus genutzt werden. Sie müssen somit nicht mehr im Garten sein, um die Bewässerung zu betätigen. Dies ist besonders hilfreich, wenn Sie im Urlaub sind. Sie zücken einfach das Smartphone und aktivieren die Bewässerung im Garten. So einfach war die Bewässerung garantiert noch nie.

Schattenspender auf dem Balkon

Um die Sommertage und Sommernächte auf dem Balkon genießen zu können, muss genügend Schatten zur Verfügung stehen. Viele Balkone sind nicht von Bäumen oder anderen Schattenspendern umringt. So kann die Sonne auch einmal stark auf den Balkon scheinen. Der Balkon verwandelt sich innerhalb von Minuten zur Sauna. Damit Sie mit einem kühlen Kopf durch den Sommer auf Balkonien kommen, haben wir tolle Tipps für Sie zusammengestellt.

Pflanzen als natürliche Schattenspender

Etwas Gutes für die Botanik und das Klima tun und gleichzeitig Schatten bekommen? Das geht ganz einfach. Stellen Sie sich eine Vielzahl von schweren, hohen und buschigen Pflanzen auf den Balkon. Sie sehen nicht nur hübsch aus, sondern erfüllen auch den Zweck, Ihnen gewissenhaft Schatten zu spenden. So können Sie die Schönheit der Natur ganz in Ruhe im Schatten genießen.

Besonders schön ist es übrigens, wenn Sie Rankgitter und Kletterpflanzen auf den Balkon stellen. Es sind natürliche und schöne Schattenspender. Verschiedene Pflanzen können in Betracht gezogen werden. Efeu ist und bleibt aber die beliebteste Pflanzenart für das Rankgitter. Es hat zudem weitere Vorteile: Es schützt Sie vor Wind und bietet gleichzeitig einen Sichtschutz.

Sonnenschirme

Auf einem Balkon bietet es sich natürlich an, einen Sonnenschirm als Schattenspender zu nutzen. Diesen können Sie sogar an Ihr Balkongitter befestigen. So nimmt er weniger Platz ein. Auch Ampelschirme und Mittelstockschirme für die Terrasse sind denkbar. Bei der Wahl eines Sonnenschirms sollten Sie immer darauf achten, dass die Lichtechtheit des Schirms hoch ist und der UV-Wert mindestens 50 beträgt. So garantieren Sie, dass der Sonnenschirm weder seine schöne Farbe verliert noch Sie nicht ausreichend vor der Sonne schützt. Denn entgegen vieler Mythen kann auch ein Sonnenschirm die Sonne nicht zu 100 Prozent filtern. Sonnenschirme gibt es zudem in den verschiedensten Größen. Je nach Größe des Balkons können Sie nach dem Motto ,,the bigger the better’’ den eigenen Sonnenschirm kaufen. 

Sonnensegel 

Ein Sonnensegel ist besonders schön. Sie können genau auswählen welchen Anteil der Fläche das Sonnensegel bedecken soll. Befestigen können Sie es zudem ganz einfach an Ihrem Balkongeländer. Je nach Lust und Laune können Sie es in kürzester Zeit auf- und abbauen. Mit einem Sonnensegel sind Sie somit sowohl stylisch als auch flexibel unterwegs.

Ein Sonnensegel können Sie sich übrigens auch aus nachhaltigen Materialien selber basteln. Im Grunde benötigen Sie nur einen großes Stück Stoff, dass mit Seilen befestigt werden kann. Bei einem DIY-Sonnensegel sollten Sie aber auch darauf achten, dass der Stoff wasserabweisend ist. Ansonsten droht Ihnen vielleicht schon bald eine kalte Dusche. 

Markise 

Wie ein Sonnensegel ist auch eine Markise sehr flexibel. Der einzige Unterschied besteht darin, dass die Markise an einer Wand befestigt werden muss, während das Sonnensegel an beliebigen Orten befestigt werden kann. Die Markise bietet nach dem Anbau aber ultimativen Komfort. Sie müssen sie nicht noch einmal ab- und wiederaufbauen – Markisen lassen sich einfahren. So können Sie je nach Belieben die Markise auf- oder zumachen. Ein Sonnenbad ist somit ebenso möglich wie das Entspannen im Schatten. 

Auch beim Kauf einer Markise sollten Sie auf die Lichtechtheit und den UV-Schutz achten.

Fazit

Schatten auf dem eigenen Balkon zu bekommen, ist nicht schwer. Sie können verschiedenste Möglichkeiten nutzen und den bevorzugten Schattenspender wählen. Alle Schattenspender haben Vor- und Nachteile. Besonders schön ist der Schattenspender aber in Einklang mit der Dekoration und dem Mobiliar auf dem Balkon. Schattenspender schützen Sie zudem vor hohen UV-Strahlungen und garantieren Ihnen sorgenfreie Sommer ohne Sonnenbrand. Wichtig ist natürlich, dass Sie sich auf der Schattenseite des Balkons aufhalten. Auch alle Sonnenanbeter müssen sich nicht vor Schatten fürchten: Auch im Schatten wird man braun, nur langsamer. 

Warum Wildkräuter so gesund sind – ein Überblick

Es gibt immer mehr Menschen, die sich des Nutzens von Brennnessel, Löwenzahn oder Giersch bewusst werden. Vor Jahrzehnten hatte der Großteil der Menschheit das reiche Wissen, wie man sich gesund und möglichst naturnah ernährt. Durch die Industrialisierung und die erschreckende Entwicklung der Lebensmittelindustrie, in der alles natürliche verbannt und durch chemisch erzeugte Produkte ersetzt wurde, haben Menschen den Bezug zur Natur komplett verlernt.

Doch in den letzten Jahren kehrt das Wissen langsam zurück. Viele Menschen genießen die Zeit in der Natur wieder bewusst und pflücken hier und da ein paar Löwenzahnblätter, die der Gesundheit guttun. In diesem Artikel erfahren Neugierige mehr Informationen zu den wohl bekanntesten Wildkräutern.

Gesundheit: Warum sind Wildkräuter so wertvoll?

In erster Linie sind Wildkräuter deshalb so nährstoffreich, da an ihnen keine chemische Düngung oder Ähnliches angewendet wurde. Sie wachsen, wie sie wachsen – ohne Pestizide und andere schädliche Stoffe. Sie enthalten außerdem viele Nährstoffe, die eine Pflanze aufbauen muss, um in der wilden Natur zu überleben. Natürlich kommt das auch den Menschen zugute, die diese Wildkräuter nun zu sich nehmen. Daneben enthalten Wildkräuter essenzielle Nährstoffe, Mineralstoffe sowie Chlorophyll.

Überdies sind die selbst gepflückten Wildkräuter kostenlos und passen super in die frischen Salate im Sommer. Doch auch nährstoffreiche Smoothies oder Dressings lassen sich daraus zaubern. Wer noch wenig Erfahrung mit Wildkräutern gemacht hat, der kann sich die nachfolgenden Tipps durchlesen.

 

Welche Wildkräuter passen in eine bewusste und nachhaltige Küche?

Löwenzahn

Eines der wohl beliebtesten Wildkräuter ist der Löwenzahn. Bei vielen Menschen hat er im sommerlichen Salat schon Einzug gehalten. Dank des leicht bitteren Geschmacks passt er perfekt zu Feldsalat oder Rauke. Wussten Sie, dass man auch die Blüte essen kann? Damit kann man einen Salat nicht nur aufhübschen, sondern auch andere Gerichte optisch und geschmacklich perfekt abrunden. Zudem gibt es die Möglichkeit, die gelben Blüten einzulegen, wie Kapern. Natürlich kann man daraus auch Honig oder Ähnliches machen. Beim Pflücken sollte darauf geachtet werden, dass es der richtige Löwenzahn ist und man nicht aus Versehen eine ähnliche Pflanze einsammelt. Ansonsten kann die gesamte Pflanze gegessen werden.

Folgende Nährstoffe sind enthalten:

  • Vitamin B
  • Vitamin A
  • Vitamin C
  • Vitamin E
  • Magnesium
  • Phosphor
  • Kalium
  • Calcium
  • Eisen
  • Zink
  • Jod

Einige dieser Stoffe sind in großem Ausmaß enthalten, während andere nur in Spuren vorhanden sind. Diese Auflistung soll aber zeigen, dass der Löwenzahn auch aus wissenschaftlicher Sicht sehr wertvoll ist. Statt den Rasen also mit seinem Mähroboter komplett glatt zu mähen, sollte man Brennnessel, Löwenzahn und anderes vermeintliches Unkraut stehen lassen und sich seinem Körper zu Leibe führen.

Mehr Informationen zum Akku-Rasenmähern lesen Neugierige unter: https://www.gelbeseiten.de/ratgeber/vergleiche/Akku-Rasenmaeher-Test.

Brennnessel

Das Gefühl, wenn man die Brennnessel berührt, ist nicht unbedingt angenehm. Aber dennoch sollte sie das nicht davon abhalten, das wertvolle Kraut zu sammeln. Am besten geht dies mit Handschuhen oder einer Schere. Brennnessel kann vielfältig eingesetzt werden: Besonders lecker schmeckt er in Smoothies, grünen Säften oder auch als Brennnesselsuppe. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Wer von den gesamten Nährstoffen profitieren möchte, der sollte ihn roh essen – gemixt braucht man sich auch keine Sorgen mehr über die brennende Wirkung machen. Die Nesseln werden nämlich durch das Mixen fein püriert. Die Suppe oder der Smoothie können demnach gefahrenlos getrunken oder gegessen werden. Wer möchte, kann daraus auch Tee machen.

Einen kleinen Einblick in die Nährstoffe:

  • Vitamin A
  • Vitamin E
  • Vitamin B
  • Vitamin C
  • Kalium
  • Calcium
  • Phosphor

Giersch

Auch das vielleicht weniger bekannte „Unkraut“ Giersch ist bei vielen Naturliebhabern sehr beliebt. Es schmeckt leicht nach Karotte oder Petersilie. Wer einen absoluten Nährstoffkick haben möchte, der sollte diese drei Kräuter miteinander in einen Smoothie verarbeiten. Die Pflanze erkennt man an dem keilförmigen Stiel und den drei Blättergruppen, die dreiecksförmig angeordnet sind. Jede Blattgruppe besteht meist aus zwei, drei Blättern.

Giersch überzeugt Skeptiker mit diesen Inhaltsstoffen:

  • Kalium
  • Mangan
  • Zink
  • Magnesium
  • Vitamin A
  • Vitamin C

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Strandkorb: Im Garten und auf der Terasse ebenso komfortabel wie auf dem Balkon

Nicht nur im Urlaub an der Nordsee erfreuen sich Strandkörber wachsender Begeisterung bei den Touristen, auch an der Ostsee gibt es vielerlei Heilbäder mit Strandkorbverleih. Erfunden wurde der Strandkorb übrigens an der Ostsee, genauer in dem beliebten Ostseebad Warnemünde. Im Vergleich zu München ist Warnemünde quasi das Grünwald von Rostock – Rostock ist die größte Stadt Mecklenburg Vorpommerns. Hauptstadt Mecklenburg-Vorpommerns ist dennoch Schwerin, denn das Schweriner Schloss blickt auf eine längere Tradition zurück, womit Schwerin die wohl älteste, urkundlich erwähnte Stadt Mecklenburg-Vorpommerns ist.

Als der Strandkorb an der Ostsee erfunden worden ist, gab es das Bundesland Mecklendburg-Vorpommern jedoch noch gar nicht, auch das Deutschland in der heutigen Form war 1882 noch nicht gegründet. Die Region um Deutschland war als Deutsches Kaiserreich organisiert, als ein Warnemünder Korbmacher den ersten Strandkorb an der Ostsee erfunden hat. Neu war die Idee aber nicht, einige Zeit zuvor hatte bereits ein niederländischer Designer ein Strandmöbel entworfen, welches dem Warnemünder Original Strandkorbs aus dem Jahr 1882 verblüffend ähnlich sah.

Was zeichnet den Ostsee Strandkorb aus?

Auch heute noch, mehr als 100 Jahre nach der Erfindung des ersten Strandkorbs, sind die Strandkörbe entlang der Ostseeküste weitgehend in ihrer Form erhalten geblieben. Ein Ostsee Strandkorb zeichnet sich durch seine runde Form aus, auch die Seitenwände sind bei einem Ostsee Strandkorb rundlich gehalten. Im Gegensatz dazu ist der Nordsee Strandkorb, welcher wesentlich später in Mode gekommen ist, geradlinig und mit ins Auge fallenden Kanten an allen Seiten gearbeitet. Ursprünglich war der Ostsee Strandkorb als Einsitzer ausgelegt und für eine chronisch kranke, fürstliche Aristokratin an der Ostsee geflochten worden. An der Nordsee, aber auch bei späteren Ostsee Strandkörben, hat sich die Variante für zwei Personen durchgesetzt. Heute ist es durchaus auch möglich, einen Ostsee Strandkorb für drei oder mehr Personen zu kaufen, außerdem lassen sich einige Modelle in eine vollständige Liegeposition stellen. Dies gehört jedoch nicht zu der Standard-Ausstattung eines Ostsee-Strandkorbs, dessen Lehne sich meist nur in drei verschiedene Positionen bringen lässt.

Der Ostsee Strandkorb im Garten: Den optimalen Standort finden

In der Nähe eines gepflegten Gartenteichs kann es für den Ostsee Strandkorb im heimischen Garten leicht zu feucht werden. Vor allem, wenn es sich um eine hochwertige Ausführung aus echten Hölzern, ohne den Zusatz von Kunststoffen handelt, sollte der Ostsee Strandkorb an jedem Standort im Garten regelmäßig vor starker Feuchtigkeit, aber auch vor zu großer Sonnenbestrahlung geschützt werden. Dazu eignen sich die handelsüblichen Holzlasuren für den Außeneinsatz hervorragend, solange der Ostsee Strandkorb aus reinen Holzfasern geflochten worden ist. Für die Sitzpolster kann es bei starkem Sonnenschein schon nach wenigen Jahren dazu kommen, dass die anfangs strahlenden Farben verblassen. Mit dem Sitzkomfort im Ostsee Strandkorb hat dies jedoch nichts zu tun, solange auf hochwertige Naturfasern bei den Bezügen geachtet wird. Sind die Sitzbezüge im Ostsee Strandkorb schlecht oder billig verarbeitet, kann es schnell nötig werden, die Sitzflächen des Strandkorbs schnell neu beziehen zu lassen. Dies ist meist mit erheblichen Kosten verbunden, da die Sitzbezüge des Ostsee Strandkorbs nicht einzeln abnehm- oder waschbar sind.

Wie finde ich einen qualitativ hochwertigen Ostsee Strandkorb?

Es gibt sowohl hochwertige Nordsee, wie auch Ostsee Strandkörbe. Mit der Verarbeitung oder den Materialien hat die Form des Strandkorbs nichts zu tun. Soll der Strandkorb auch im Herbst und Winter ständig im Freien bleiben, kann es sinnvoll sein, die Sitzflächen mit wasserabweisenden Kunststoffen beziehen zu lassen. Dies spricht dann insofern für die Qualität des Ostsee Strandkorbs, als dass dieser dann nicht bei frostigen Außentemperaturen ins Warme genommen werden muss. Auch ein Ostsee Strandkorb von gehobener Qualität hält jedoch wesentlich länger schön, wenn er pfleglich behandelt wird. Im Strandkorb Verleih werden nach jeder Winter-Saison umfangreiche Sanierungsmaßnahmen an den Strandkörben durchgeführt, vor allem, wenn diese das restliche Jahr über in der salzigen Meeresluft am Strand steht. Vor allem bei überfrierender Nässe kann der Ostsee Strandkorb im Garten, auf der Terrasse oder auf dem Balkon Schaden nehmen. Am besten ist es zur Instandhaltung des Ostsee Strandkorbs also geeignet, diesen nach Möglichkeit ab Ende Oktober nach drinnen zu holen, gründlich zu reinigen, nötige Reparaturen durchzuführen und den Ostsee Strandkorb dann erst wieder ab April oder Mai ins Freie zu stellen.

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